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Regelungen für Besuche im Haus St. Thekla


Unsere aktuellen Besuchszeiten

Montag bis Sonntag
10 Uhr bis 18 Uhr

Am Wochenende (Samstag und Sonntag) und an Feiertagen nur Zutritt für Besucher mit dem hauseigenen Impf- oder Genesenen-Zertifikat (bitte wenden Sie sich hierfür zu den üblichen Geschäftszeiten an die Mitarbeiter der Verwaltung, damit wir diese Zertifikate ausstellen können).

Die Besuche in unserem Haus dürfen maximal 90 Minuten dauern und sind lediglich für zwei Besucher gleichzeitig gestattet.


Bitte beachten Sie unsere aktuellen Sicherheitsmassnahmen bei Besuchen

  • Im Doppelzimmer, muss, falls beide Bewohner*innen gleichzeitig besucht werden sollten, eine der beiden Personengruppen das Doppelzimmer verlassen und in den öffentlichen Besucherbereich oder in den Garten ausweichen.
  • Bewohner/innen dürfen von einem uneingeschränkten Personenkreis besucht werden.
  • Personen mit Erkältungssymptomen oder vorherigem Kontakt zu Covid-19-Erkrankten dürfen unsere Einrichtung generell nicht betreten.
  • Als Besucherzugang dient ausschließlich der Haupteingang (Ludwigkai 12).
  • Anstatt eines Besuches in der Einrichtung besteht die Möglichkeit eines Spaziergangs (unter der Einhaltung der Hygieneregeln) mit dem/der Bewohner/in.
  • Das Mitbringen von kleinen Geschenken (Blumen, Verpackte Süßigkeiten, etc.) ist erlaubt.
  • Die Cafeteria ist nach wie vor geschlossen; Während des Besuchs haben Sie keine Möglichkeit, sich mit Getränken oder Essen zu versorgen; der gemeinsame Verzehr von Lebensmitteln ist nur im Gartenbereich an der frischen Luft mit 1,5m Abstand erlaubt
  • Besucher müssen während des gesamten Aufenthalts in unserer Einrichtung einen dreilagigen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen. Diese kann von uns leider nicht gestellt oder im Haus erworben werden. Selbstgenähte MNS sind nicht erlaubt.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m muss stets eingehalten werden.
  • Körperliche Berührungen (Händeschütteln, Streicheln, etc.) sind untersagt.

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Informationen rund um das Thema Corona-Impfung auf caritas-einrichtungen.de/impfung


Aktuelle Vorgaben für Besucher:

  • Aufgrund aktueller Verordnung des Freistaats Bayern können wir Besucher ab dem 16. August 2021 nur nach der 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) in unsere stationären Pflegeeinrichtungen einlassen.
  • Dazu legen Sie vor Betreten unserer Einrichtung ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vor. Es kann sich um einen PCR-Test (darf maximal 48 Stunden alt sein) oder einen PoC-Antigentest (darf maximal 24 Stunde alt sein) handeln.
  • Eine Übersicht über die Testzentren der Landkreise, bei denen Sie PCR- oder Antigentests durchführen lassen können, finden Sie auf der Seite der Caritas-Einrichtungen gGmbH.
  • Die Pflicht zum Nachweis eines negativen Tests entfällt für Personen, die vollständig (zwei Dosen) gegen Covid-19 geimpft wurden. Die abschließende Impfung muss mindestens 15 Tage zurückliegen. Zum Besuch reicht die Vorlage eines Nachweises über die Impfung.
  • Ebenfalls von der Testpflicht befreit sind Personen, die vor mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Zum Besuch genügt der Nachweis eines entsprechenden PCR-Tests.
  • Personen, deren Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt, sind von der Testpflicht befreit, wenn sie mindestens die erste Dosis einer Impfung gegen Covid-19 erhalten haben. Zum Besuch benötigen sie den Nachweis eines entsprechenden PCR-Tests sowie über die empfangene Impfung.
  • Die seelsorgliche Betreuung und die Begleitung sterbender Angehöriger werden wir selbstverständlich auch weiterhin jederzeit ermöglichen.

Corona-Tests für Besucher von Pflegeheimen in Würzburg

Der Landkreis Würzburg hat aufgrund der ab dem 9. Dezember geltenden Besucherregelungen die Kapazitäten an der Teststrecke Talavera ausgebaut. Auch Besucher von Pflegeheimen haben dort täglich die Möglichkeit, einen PCR-Test abnehmen zu lassen. Wir empfehlen Ihnen, dieses Angebot wahrzunehmen, wenn Sie einen Angehörigen in einer unserer Einrichtungen besuchen möchten.

Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Seite des Landkreises Würzburg.


Weitere Kontaktwege

  • Gerne ermöglichen wir Ihnen auch den Kontakt über WhatsApp oder Videoanruf.
  • Dies ist möglich von
    Dienstag bis Freitag
    10 bis 11 Uhr
    15 bis 16 Uhr
  • Bitte kontaktieren Sie hierfür den jeweiligen Wohnbereich und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.
  • Dort bekommen Sie auch die entsprechende Telefonnummer für den Videoanruf genannt.

Ihre Ansprechpartner

  • Für Angehörige: Frau Heike Otto, Pflegedienstleitung, Tel.: 0931 8 80 35 11
  • Für Mitarbeiter: Herr Johannes Amrhein, Einrichtungsleitung, Tel.: 0931 8 80 35 10
  • Pandemiebeauftragte: Frau Heike Otto, Pflegedienstleitung, Tel.: 0931 8 80 35 11
  • Für die Medien: Georg Sperrle, Geschäftsführer, Tel.: 0931 386-68900

Information über Regelungen und Maßnahmen der Caritas-Einrichtungen gGmbH

Die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter steht für das Haus St. Thekla und die gesamte Caritas-Einrichtungen gGmbH an oberster Stelle. Darum setzen wir alle Vorgaben der bayerischen Staatsregierung sowie der lokalen Behörden unverzüglich und gewissenhaft um.

Wir beobachten dabei laufend die aktuellen Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, die wir in folgende Regelungen überführt haben:

  • Alle Besucher müssen namentlich bei uns registriert werden.
  • Es können nur Besucher eingelassen werden, die ein negatives Testergebnis (PCR-Test oder POC-Antigentest) auf eine Infektion mit Covid-19 vorweisen können. Der Test darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen.
  • Selbstverständlich ermöglichen wir seelsorglichen Besuchen oder die Begleitung sterbender Angehöriger auch über die oben genannten Einschränkungen hinaus.
  • Während des Aufenthalts in unseren Einrichtungen sind alle Besucher zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet.
  • In unseren Einrichtungen gilt die Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie zur Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen, insbesondere gründliches Händewaschen und Handdesinfektion.
  • Alle Einrichtungen der CEG befolgen ein eigenes, auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmtes Hygienekonzept. Achten Sie daher bei Ihrem Besuch auf weitere Informationen und Regelungen (z.B. über Besucherzonen, Besuche von Bewohnern in Quarantäne, etc.).

Zu Ihrer und der Sicherheit unserer Bewohner haben wir darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen, die nachhaltig für einen möglichst umfassenden Infektionsschutz sorgen sollen:

  • Seit März 2020 nimmt der Corona-Krisenstab der Caritas in Unterfranken täglich eine aktuelle Lagebeurteilung vor. Diese dient insbesondere den Leitungskräften vor Ort zur Information und Orientierung.
  • Handlungsleistend sind für uns insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden.
  • Dazu steht unser Krisenstab ständig in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene.
  • Ebenso stehen wir in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren lokalen Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • All unseren Einrichtungen steht rund um die Uhr ein externer Hygienebeauftragter zur Verfügung. Er berät insbesondere in Fragen wirkungsvoller Präventions- und Interventionsmaßnahmen.
  • Alle unsere Häuser halten an die konkreten Umstände angepasste Hygiene- und Pandemiepläne vor. In jeder Einrichtung wurde ein Pandemiebeauftragter benannt. Zudem wurden alle Mitarbeitenden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen.
  • Der Zutritt zu unseren Häusern bleibt auch neben Besuchen von Bewohnern auf das Nötigste beschränkt. Arbeiten von externen Handwerkern im Haus werden nur ausgeführt, sofern sie unaufschiebbar sind.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelt‘s Gott!

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