header05042019

Aus der Ansprache des Bischof Nikolaus, der zu uns an seinem Namenstag gekommen ist – auf jeden Wohnbereich einzeln und auch zu denen, die ihr Zimmer nicht verlassen konnten oder wollten.

….“Wie froh ich bin, Euch heute hier zu treffen! Euch, die Ihr früher selbst Kinder wart und mich auch heute mit demselben unschuldigen Blick anseht, wie noch vor siebzig, achtzig, neunzig Jahren.

Das, was mein Herz gerade erfüllt, ist ausgesprochen große Dankbarkeit, dass ihr dies schwere Jahr mit seiner Not und Einschränkung so gut ertragen habt und dass sich eure Pflege- und Betreuungsmitarbeiter und alle im Haus Tätigen so liebevoll und wertschätzend um euch kümmern. Es ist bemerkenswert dieses Miteinander zu erleben.

In Vorfreude auf das Weihnachtsfest bringe ich Euch meine Gaben. Für jeden ist das Passende dabei. Den Einsamen bringe ich die Hoffnung, dass sie hier nicht allein sind. Den Ungeduldigen bringe ich Gelassenheit. Die Betrübten bekommen mehr Aufmerksamkeit. Allen, die Hilfe benötigen, wird Hilfe zuteilwerden. Und vor allem: seid im Herzen dankbar und gebt einander ab und zu ein gutes Wort, ein Lächeln.

Denkt daran, dass nur Eure Zuversicht das nächste Jahr besser machen kann…“

Und damit wir seinen Besuch nicht so schnell vergessen, hat er für jeden ein schokoladenes Abbild und eine kleine Vitamineinheit in Form einer Mandarine da- gelassen.

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